3D-measurements direct from the patient: orthodontics department, ZZMK "Carolinum", University Frankfurt http://twitter.com/noXrayCeph

noXrayCeph - 3D-Craniometrie - Kephalometrie

 

Bitte per email bitte bestellen:   Die neue kieferorthopädische Diagnostik im Magnetfeld   von Thorsten Brandt, Lehrbeauftragter noXrayCeph der Abteilung für Kieferorthopädie, Wolfgang Goethe-Universität, FrankfurtM. 

Das noXrayCeph® Gerät für den Zahnarzt, Kieferorthopäden und Kieferchirurgen für real existierende anatomische Kephalometriepunkte zur individuellen rechten und linken Seiten-, Front- und Unterkieferbewegungsanalyse.

Thorsten Brandt, Stefan Kopp

Inhalt:

Vorwort

1. Einleitung

2. Integration von der noXrayCeph-Vermessung in das Qualitätsmanagement

2.1. Schulung der Mitarbeiter, Arbeitsanweisungen, Abrechnung der Kiefebewegungsaufzeichnung, der 1:1 3D- und 2D-Analysen der Front-, Seiten- und Symmetrieanalyse

2.2. Organisation der Verfahrensanweisungen

2.3 Integration in den Praxisalltag

3.1 Systembeschreibung

3.2 Technische Daten

3.3 Inbetriebnahme

3.4. Installation des Programms

4.   Scanvorgang

4.1 Anwendung der Kopfkappe

4.2 Punkte scannen

4.3 Auswertung und Analysen

5.  Support

Vorwort

Mit noXrayCeph werden die kieferorthopädisch relevanten Punkte am Patienten gescannt. Somit wird die klassische extraorale Frankfurter horizontale von 1848 mit der modernen Diagnostik verbunden.

Die Kephalometrie noXrayCeph ist eine direkte Messmethode, bei der die Maße am lebenden Körperteil (Kopf/Kiefer) digital in 3D erfasst werden.

Durch das manuelle Aufsuchen und Scannen der anatomischen und dentalen Punkte werden die 3D-Daten direkt vom Patienten für die verschiedenen Analysen registriert.

Das neue gewonnene 3D-Bild besteht aus den für die Analysen nach Brandt/Kopp relevanten Punkten und weicht durch die 1:1-Technik um weniger als plus/minus 1% vom Patienten ab, hat also nicht den systematischen Fehler der Verzerrung – alles zu groß, bzw. nach Rückrechnung ist ein projektiertes Röntgenbild verzerrt und zu klein. Durch die Spiegelung der Punkte auf verschiedenen Ebenen innerhalb des Schädels werden 80% mehr an Informationen gewonnen.

Der Fortschritt mit noXrayCeph liegt in der Tatsache, dass die Punkte am Patienten gesichert wieder gefunden werden können. Die bisherigen Doktorarbeiten und Untersuchungen an der Universität Frankfurt zeigen hierfür statische Relevanz.

Die Zukunft der kieferorthopädischen Diagnostik für die Zahnstellung und Position zu den skelettalen Referenzen, liegt in jedem Fall in der 3D-Diagnostik und mit noXrayCeph liegt sogar eine schonende Methode für eine erstmals wiederholbare, reproduzierbare Diagnostik und Bildherstellung direkt vom Patienten, der den Goldstandard darstellt, vor.

Damit ist noXrayCeph als erste direkte Scannmethode für die Imageherstellung in der Kieferorthopädie frei von Projektionen und Parallaxenverschiebungen von Punkten auf flachen Bildern und die Kieferbewegungsbahn wird damit grafisch dargestellt.