3D-measurements direct from the patient: orthodontics department, ZZMK "Carolinum", University Frankfurt http://twitter.com/noXrayCeph

noXrayCeph® in Ihrer Praxis oder Universität

Mrs Germany
Fan von noXrayCeph, Elischeba Wilde - Mrs Germany 2009/10

Die 1:1 Messung am Patienten: Wie von einem Architekten wird der Patient direkt Vermessen. Die Herstellung eines verzerrten Bildes ist für die Vermessung eines Hauses genauso nutzlos, wie für die Vermessung eines Patienten. "noXrayCeph ersetzt das FRS" Universität Aachen: Engst, Frye, Fritz

Durch noXrayCeph sind erstmals präzise 1:1 Relationes messbar. Kephalometrie erhält auch für die Verlaufskontrollen ein neue Bedeutung. Die Praxis mit über 1000 eingereichten Messung erhält den Status Goldarzt (-praxis).

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  • Mit noXrayCeph® kann der Kieferorthopäde die therapeutischen Fortschritte verfolgen und die Behandlung flexibel an den sich verändernden Kiefer anpassen.
  • Mit noXrayCeph® bieten Kieferorthopäden ein innovatives, exaktes und risikofreies Diagnoseverfahren, das die Qualität der Behandlung verbessern kann.
  • Durch noXrayCeph wird das erste Mal die Symmetrie erfasst.
  • Mit noXrayCeph wird das erste Mal in einer kieferorthopädischen Analyse die Kieferfunktion und Bewegung aufgezeichnet.
  • Mit noXrayCeph wird das erste Mal die Bisslage links und rechts grafisch dargestellt.
  • Mit noXrayCeph wird die Midsagittalebene reproduzierbar hergestellt.

Gesichtsarchitektur und Kephalometrie - die direkte Magnetvermessung des Patienten 

Die Vermessung der Schädel- und Kieferanatomie war bisher nur durch das Zeichnen auf Röntgenaufnahmen möglich. Die meisten Patienten in der Kieferorthopädie sind Kinder und Jugendliche. Der wachsende Organismus reagiert möglicherweise empfindlich. noXrayCeph® erfasst die Schädel- und Kieferstrukturen direkt craniometrisch am Patienten im Magnetfeld. 

Die dreidimensionale Messtechnik von noXrayCeph® hat folgende Vorteile:

  • Die ultraleichte Kopfkappe sitzt auf unterschiedlichen Schädelgrößen bequem und fest. Dadurch treten keine messbaren Verwacklungen und Überlagerungsfehler auf.
  • noXrayCeph® misst direkt im 1:1-Maßstab. Deshalb entfallen bisher übliche Projektionsfehler.
  • Mit noXrayCeph® werden beide Seiten des Kopfes vermessen. So können Asymmetrien zwischen rechten und linken Kiefern erkannt werden.

Die Reproduzierbarkeit der Messung ist mit noXrayCeph erstmals bestimmbar.  

Unterschiede in den Auswertungen sind durch systematische Fehler der herkömmlichen Röntgendiagnostik zu erklären. Der Fehler einer 3-D-noXrayCeph®-Analyse liegt bei unter 1%. Unter der  Voraussetzung, dass der zu messende Punkt gesehen und mit dem Messstift gefühlt wird, ist die Messgenauigkeit  8-fach höher als auf dem 2-D-Papierausdruck bzw. der Röntgenfolie.

 In einer aktuellen Studie zur statistischen Genauigkeit des Magnetverfahrens, die in den Kieferorthopädischen Nachrichten und der KFO-Zeitung veröffentlicht wurde, hat sich gezeigt, dass noXrayCeph® für die Kephalometrie in der Routinediagnostik geeignet ist (Brandt T, Buck I, Gunkel C: Kephalometrie auf Magnetbasis (2008) Kieferorthopädie Nachrichten Vol.9: 10-12 und Brandt T: Kephalometrie auf Magnetbasis (2008) KFO-Zeitung Vol 8: S12-15). Mit noXrayCeph sind Genauigkeitsmessungen am Patienten erstmal wiederholbar . 

Die jüngste Arbeit kommt von Engst, Frye und Fritz, Universität Aachen vom 23.9.2011, publiziert als Vortrag auf der Deutschen Gesellschaft für Kieferorthopädie in Dresden:

 Das NoXrayCeph®-Verfahren. Eine Alternative zur kephalometrischen Fernröntgenseitenbildanalyse

Beschreibung:

Bei der kieferorthopädischen Therapie dient die kephalometrische Analyse zur Planung und Kon- trolle des Behandlungsverlaufes.

Ziel dieser Studie war der Vergleich des Fernröntgenseitenbildes mit einem alternativen Gerät, das ohne Röntgenstrahlen auskommt (NoXrayCeph®). Bei diesem Verfahren wird mittels Magnetinduktion eine kephalometrische Analyse direkt am Patienten durchgeführt.

Von 10 Präparaten (Leichenschädeln) wurden sowohl Fernröntgenseitenbilder erstellt als auch eine Vermessung mit dem NoXrayCeph® durchgeführt. 42 extraorale und 13 intraorale Mess- punkte wurden mit einem Messstift registriert. Das NoXrayCeph®-System berechnet aus den aufgezeichneten Daten die Analogwerte zur Fernröntgenseitenbildanalyse. Im Schädelinneren liegende Punkte werden näherungsweise berechnet. Die während der Vermessung festgelegte Unterkieferposition wurde durch einen Silikonbissschlüssel reproduzierbar festgelegt.

Es wurde eine hohe Reproduzierbarkeit der NoXrayCeph®-Werte festgestellt. Generell gilt, dass NoXrayCeph®-Werte nicht identisch mit den FRS-Werten sind, allerdings lassen sich überein- stimmende Tendenzen erkennen. Ursache dafür könnte die beim FRS bekannte Verzerrung, ins- besondere der zentralstrahlfernen Punkte sein, was sich vor allem an den signifikant kleineren SNA- und SNB-Werten bei der NoXrayCeph®-Analyse im Vergleich zu den FRS-Werten zeigte. Die NoXrayCeph®-Analyse eignet sich zur eigenständigen Anfangs-, Zwischen- und Enddiag- nostik, eine Kombination beider Verfahren innerhalb einer kieferorthopädischen Behandlung ist jedoch nicht sinnvoll, da ein unmittelbarer Vergleich mit FRS-Werten nicht möglich ist.

Das NoXrayCeph®-Verfahren stellt eine Alternative zum Fernröntgenseitenbild dar. So könnte in Zukunft die Strahlenexpositon während der kieferorthopädischen Therapie reduziert werden.